Verantwortung für die Umwelt

Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt ernst und haben drei Kernbereiche definiert, in denen wir
kontinuierliche Verbesserungen erzielen wollen:

  • Umweltmanagementsysteme
  • Erhöhte Energieeffizienz
  • Reduzierung von CO2-Ausstößen
  • Effektives Ressourcenmanagement

Was wir bisher erreicht haben - Beispiele

Umweltmanagementsysteme

Wir arbeiten in unseren Intersnack-Werken mit Energiemanagementsystemen nach ISO 50001. Das hilft uns, neue Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Im Anschluss können wir verifizieren, wieviel sich unsere Energieeffizienz dadurch weiter erhöht. Darüber hinaus nutzen wir eine Energiemanagementsoftware zur detaillierten Verfolgung der Energieverbräuche und optimalen Identifizierung von Potenzialen zur Erhöhung der Energieeffizienz.

Erneuerbare Energie

Wir setzen uns für den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien ein sowie für die Produktion von erneuerbarer Energie direkt an unseren Produktionsstandorten. So installierten mehrere unserer Werke Photovoltaikmodule zur Erzeugung von Solarenergie. Das Werk Wevelinghoven verfügt über eine Biogasanlage zur Produktion von Biogas aus organischen Abfällen.  

Besser für's Klima

Wir haben das Nachhaltigkeitsziel (UN SDG) Nr. 13 "Maßnahmen zum Klimaschutz" als einen der Schwerpunktbereiche für unser Unternehmen identifiziert. Daher haben wir uns zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis 2023 um 30% im Vergleich zu 2010 zu reduzieren. Bis 2018 haben wir bereits eine Reduzierung von 17% erreicht. Dies ist auf unsere laufenden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zurückzuführen, darunter technologische Modernisierungen und der Austausch von Best Practice zwischen unseren Produktionswerken in Europa.

Effektives Ressourcenmanagement

Wir versuchen mit den vorhandenen Ressourcen möglichst schonend entlang der gesamten Wertschöpfungskette umzugehen. Daher sind wir ständig auf der Suche nach Möglichkeiten zur Ressourceneinsparung, vor allem in Bezug auf Energie- und Wasserverbrauch und die Herstellung von Verpackungsmaterialien. Wir sind davon überzeugt, dass unser größter Hebel zur Einsparung aller Ressourcen die Vermeidung von Abfallproduktion in jeglicher Form ist. Daher haben wir Programme zur Abfallvermeidung aufgestellt, deren Fortschritt wir kontinuierlich überprüfen. Dies zahlt sich sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus ökologischer Sicht aus. 

Abfall

Wir unterscheiden zwischen essbaren und nicht-essbaren Abfällen. Gemäß unseren Ambitionen haben wir spezifische Ziele zur Reduzierung von essbaren Abfällen in jeder Produktkategorie festgelegt. In den Produktkategorien "Chips" und "Baked" erreichten wir zwischen 2014 und 2018 eine Reduktion von 7% (Chips) und 16% (Baked).

Verpackung

Bei den nicht-essbaren Abfällen legen wir großen Wert auf die Recyclingfähigkeit und Reduzierung unserer Verpackungsmaterialien. 

Die Intersnack Group unterstützt den Ansatz des EU-Kreislaufwirtschaftspakets und ist bestrebt, kontinuierlich an der Vermeidung, Reduzierung und Wiederverwertbarkeit unserer Verpackungsmaterialien zu arbeiten:

  • Unser Ziel ist es, 10 % unseres Verpackungsmaterials bis 2022 (auf Basis von 2014) zu reduzieren, indem wir kontinuierlich nach einer weiteren Optimierung und effizienteren Materialnutzung in unserem bestehenden Verpackungsportfolio suchen.
  • Außerdem streben wir an, dass bis 2025 100% unserer Kunststoffverpackungen recycelbar sind.
  • Um unser Ziel zu erreichen, sind wir darauf angewiesen und werden, wo immer möglich, unseren Beitrag leisten zur

    • Entwicklung und Verfügbarkeit von recycelbaren Folien durch die Verpackungsindustrie
    • Weiterentwicklung und Verbesserung der Infrastruktur für die Sammlung, Sortierung und Wiederverwertung von Abfällen in ganz Europa
    • korrekten Entsorgung der Verpackung durch den Verbraucher.

    Daher engagieren wir uns aktiv in Stakeholder-Allianzen, öffentlich-privaten Partnerschaften und branchenübergreifenden Initiativen, um die Entwicklung innovativer Lösungen zu unterstützen.

    In der Zwischenzeit werden wir weiterhin die Qualität unserer Produkte und die Funktionalität unseres Verpackungsmaterials sicherstellen und gewährleisten, um unnötigen Lebensmittelabfall zu vermeiden.

    Wasser

    Im Hinblick auf die Ressource Wasser konzentrieren wir uns auf unsere Chips-Produktion, da hier der größte Wasserverbrauch anfällt. Unser Ziel ist es, den Wasserverbrauch um 7,5% zu reduzieren (2020 vs. 2014). Zwischen 2014 und 2010 haben wir unseren Wasserverbrauch bereits um 13% reduziert.  

Our plans for the future

  • Reduzierung des Energieverbrauchs um 10% (2020 vs.2014)
  • Reduzierung des Wasserverbrauchs um 7,5% (2020 vs. 2014)
  • Reduktion der essbaren Abfälle um 11% (2020 vs. 2014)
  • Reduktion der nicht-essbaren Abfälle um 8% (2020 vs. 2014)
  • Optimierung von Verpackungsmaterialien
  • Überprüfung und Fortführung der Ziele nach 2020

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