Verantwortung für die Umwelt

Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt ernst und haben vier Kernbereiche definiert, in denen wir kontinuierliche Verbesserungen erzielen wollen:

  • CO2-Reduzierung und Energieeffizienz
  • Ressourcen-Management
  • Umweltmanagementsysteme

Was wir bisher erreicht haben - Beispiele

Besser für's Klima

Es ist unser Ziel, bis 2020 unsere CO2-Emissionen um 30% gegenüber 2005 zu senken. Bis heute (2014) haben wir dieses Ziel zu 50% erreicht. Durch unser EU-weites CO2-Reduktionsprogramm arbeiten wir kontinuierlich an allen unseren Produktionsstandorten und in der Logistik auf unser Ziel hin. CO2-Bilanzen für alle Hauptgruppen sind seit Ende 2014 verfügbar.

Umweltmanagementsysteme

Wir führen in unseren Intersnack-Werken ein Energiemanagementsystem nach ISO 50.001 ein. Dieses hilft uns Maßnahmen zu planen, umzusetzen und zu verifizieren, die die Energieeffizienz in unseren Werken noch weiter erhöhen.

Gemeinsam mit ausgewählten Vertragsbauern in Deutschland und ausgewählten Nussfarmern in Argentinien führen wir derzeit ein Pilotprojekt zur Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs sowie des Pestizid- und Düngemitteleinsatzes im Rahmen unserer Kartoffel- und Nussproduktion durch. Im Rahmen des wissenschaftlich begleiteten Projekts erwarten wir Erkenntnisse, die uns helfen werden, den Kartoffel- und Nussanbau noch nachhaltiger zu gestalten.

Ressourcen-Management

Wir versuchen mit den vorhandenen Ressourcen möglichst schonend entlang der gesamten Wertschöpfungskette umzugehen. Wir haben uns als Ziel gesetzt, bis 2020 die Lebensmittelabfälle in unseren Werken auf 11% gegenüber 2014 zu senken. Die nicht-essbaren Abfälle sollen um 8% reduziert werden. Zwischen 2010 und 2014 haben wir unsere Abfälle bereits um ca. 23% (nicht-essbare Abfälle) und ca. 9% (essbare Abfälle) gesenkt.

Bei der Ressource Wasser in den Chipswerken haben wir uns das Ziel gesetzt, bis 2020 den Wasserverbrauch um 7,5% gegenüber 2014 zu senken. Bis 2014 konnten wir den Verbrauch an Wasser bereits um 13% (gegenüber 2010) verringern.

Außerdem arbeiten wir stetig daran, unsere Verpackungsmaterialien umweltschonender zu gestalten, indem wir Verpackungsmaterial reduzieren und die Recyclingfähigkeit erhöhen.

Die Intersnack Group unterstützt den Ansatz des EU-Kreislaufwirtschaftspakets und ist bestrebt, kontinuierlich an der Vermeidung, Reduzierung und Wiederverwertbarkeit unserer Verpackungsmaterialien zu arbeiten:

  • Unser Ziel ist es, 10 % unseres Verpackungsmaterials bis 2022 (auf Basis von 2014) zu reduzieren, indem wir kontinuierlich nach einer weiteren Optimierung und effizienteren Materialnutzung in unserem bestehenden Verpackungsportfolio suchen.
  • Wir streben danach, dass bis 2025 100% unserer Kunststoffverpackungen recycelbar sind.

Um unser Ziel zu erreichen, sind wir darauf angewiesen und werden, wo immer möglich, unseren Beitrag leisten zur

  • Entwicklung und Verfügbarkeit von recycelbaren Folien durch die Verpackungsindustrie
  • Weiterentwicklung und Verbesserung der Infrastruktur für die Sammlung, Sortierung und Wiederverwertung von Abfällen in ganz Europa
  • korrekten Entsorgung der Verpackung durch den Verbraucher.

Daher engagieren wir uns aktiv in Stakeholder-Allianzen, öffentlich-privaten Partnerschaften und branchenübergreifenden Initiativen, um die Entwicklung innovativer Lösungen zu unterstützen.

In der Zwischenzeit werden wir weiterhin die Qualität unserer Produkte und die Funktionalität unseres Verpackungsmaterials sicherstellen und gewährleisten, um unnötigen Lebensmittelabfall zu vermeiden.

Was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben

  • Bis 2015 haben wir das Ziel, die Lebensmittel-Abfälle im Rahmen unserer Herstellung gegenüber 2010 um 20% und die Verpackungs-Abfälle um 10% zu senken
  • Bis 2015 werden wir den Wasserverbrauch gegenüber 2010 um 20% senken
  • Zertifizierung aller Fabriken mit der Energieeffizienznorm ISO 50001
  • Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten um unsere Lieferkette umweltverträglicher zu gestalten

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