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Intersnack's

Nachhaltige Verpackungsreise

Unser Beitrag zur Kreislaufwirtschaft

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Nachhaltige Verpackungsreise

Unser Beitrag zur Kreislaufwirtschaft

Auf dem Weg zu kreislauffähigen Verpackungen

Unser Ziel bei Intersnack ist es, mit jedem einzelnen Snack eine positive Wirkung zu erzielen. Verpackungen spielen dabei eine wichtige Rolle – sie schützen die Sicherheit und Qualität unserer leckeren Produkte. Doch Verpackungen hinterlassen auch einen ökologischen Fußabdruck. Deshalb handeln wir aktiv, um deren Auswirkungen zu reduzieren und nach Möglichkeit zu verhindern, dass sie zu Abfall werden.

Konzentration auf das, was zählt

Seit der Einführung unseres Packaging Pledge im Jahr 2018 arbeiten wir daran, unsere Verpackungen ressourceneffizienter und recyclingfähiger zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein echter Systemwechsel erforderlich – einer, der nur durch die enge Zusammenarbeit entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette gelingen kann.

Reduzieren

Wir setzen stets an dem Punkt an, Wege zu finden, um mit weniger Material mehr Produkt zu verpacken. So verzichten wir auf unnötige Verpackungen und garantieren gleichzeitig höchste Standards bei Produktqualität und -sicherheit.

 

Recyclingfähiges Design

Unser Ziel ist es, Verpackungen zu entwickeln, die im Einklang mit Branchenrichtlinien und den neuen EU-Kriterien für das Recycling optimiert sind, ohne dass dabei Frische und Schutz auf der Strecke bleiben.

 

Kreislauf schließen

Da Sammel- und Sortiersysteme nach wie wie vor komplex und fragmentiert sind, arbeiten wir mit Partnern wie CEFLEX oder FPF FlexCollect (UK) zusammen. So tragen wir dazu bei, diese Systeme zu stärken und auszubauen, den Einsatz hochwertiger Recyclingmaterialien – wo machbar – zu erhöhen und den Fortschritt hin zu kreislauffähigen Verpackungslösungen voranzutreiben.

Schritt für Schritt zum Erfolg

Wir haben uns ehrgeizige Verpackungsziele bis 2025 gesetzt. Folgendes haben wir erreicht:

(Ergebnisse für 2025) 

15.1%

Reduzierung von flexiblen Verpackungen
(im Vergleich zu 2014)

14.5%

Rezudierung von Kartonverpackungen
(im Vergleich zu 2014)

9* von 11

Recyclingfähige Verpackungsarten

* Mit der Umstellung der Nuss-Folie werden bis Ende 2026 10 von 11 Verpackungsarten recyclingfähig sein. Stapelchips-Verpackungen sind derzeit noch nicht recyclingfähig.

Transformation zu kreislauffähigen Verpackungen vorantreiben

Mit dem Abschluss unseres Packaging Pledge im Jahr 2025 haben wir ein starkes Fundament für ressourceneffizientere und recyclingfähige Verpackungen geschaffen. Dieser Fortschritt ermöglicht es uns nun, die nächste Phase unseres Weges anzugehen – und den Übergang zu einer echten Kreislaufwirtschaft für unsere Verpackungen weiter voranzutreiben.

Im vergangenen Jahr haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen weiterentwickelt. Mit dem Inkrafttreten der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) ab dem 12. August 2026 gewinnen kreislauforientiertes Design, Recyclingfähigkeit und Materialeffizienz weiter an Dynamik – was uns in unseren Maßnahmen bestärkt. 

 

In diesem Zusammenhang konzentriert Intersnack seine Bemühungen auf:

Reduzierung von Verpackungen beschleunigen

Den Materialeinsatz reduzieren und das Gewicht unserer Verpackungen verringern, während gleichzeitig Produktsicherheit und -qualität gewahrt bleiben.

Die Recyclingfähigkeit erhöhen

Sicherstellen, dass unsere Verpackungen auf Recyclingfähigkeit ausgelegt sind, und schrittweise Abkehr von nicht-recyclingfähigen Materialien und komplexen Verbundstoffen (Laminaten).

Den Anteil an Recyclingmaterial erhöhen

Den Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben ausweiten und Partnerschaften aufbauen, um eine zuverlässige Versorgung mit qualitativ hochwertigen Materialien zu sichern.

Partnerschaften verbessern

Zusammenarbeit mit Industrieinitiativen zur Förderung einheitlicher Sammel-, Sortier- und Recyclingsysteme.

Ökologische

Verantwortung

Unser Ziel ist es, die Umweltauswirkungen in unseren eigenen Betrieben sowie in unserer Lieferkette zu reduzieren und nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu fördern.